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Metalle

Stoffe mit hoher elektrischer und thermischer Leitfähigkeit, die bei Zimmertemperatur (mit Ausnahme des Quecksilbers) feste und kristalline Formen bilden und einen charakteristischen Glanz ausstrahlen. Mit steigender Temperatur nimmt die Leitfähigkeit der Metalle ab. Nach ihrer Beständigkeit gegenüber Wasser und Luft unterscheidet man edle (Gold, Platin und Silber) und (oxidierende) unedle Metalle (z.B. Kupfer und Eisen). Nach ihrer Dichte werden sie in Leichtmetalle (bis 5), wie Aluminium oder Magnesium und Schwermetalle (über 5), wie Eisen und Blei eingeteilt. Metalle bilden untereinander Legierungen. In der Natur kommen die Edelmetalle vorwiegend gediegen vor, die unedlen Metalle eher in Form von Erzen (Silikate, Sulfide, Oxide usw.). Die Metallgewinnung, -scheidung- und -verarbeitung ist Gegenstand der Metallurgie. Geschichtlich schon früh wurde Gold bearbeitet, zu Bronze verarbeitete Silber-Kupfer-Legierungen waren Werkstoffe der Bronzezeit, später folgte dasEisen (Eisenzeit).

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