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Münzbuchstaben

An markanter Stelle auf dem Feld der Münze angebrachter Buchstabe, der angibt, aus welcher Münzstätte die jeweiligen Stücke stammen. Der Münzbuchstabe als Zeichen für die Herkunft der Stücke löste die Münzmeisterzeichen und die Points secrets (in Frankreich) ab. Regelmäßig erschienen Münzbuchstaben auf französischen Münzen unter König Franz (François) I. (1515-1547). Im übrigen Europa kamen die Buchstabenzeichen im 18. Jh. in Benutzung. Da die Buchstaben nicht ausreichten, wurden auch andere Zeichen (Münzzeichen) oder Doppelbuchstaben (z.B. gekröntes M und AA für Metz, BB für Straßburg) zur Kennzeichnung der Münzstätten verwendet. Die wichtigsten Münzstätten Deutschlands (Berlin), Frankreichs (Paris) und Österreichs (Wien) erhielten den Münzbuchstaben A. In Deutschland prägen aktuell die Münzstätten Berlin (A), München (D), Stuttgart (F), Karlsruhe (G) und Hamburg (J).

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