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Mittel-August d'or

Nach der Eroberung Sachsens im Siebenjährigen Krieg ließ der preußische König Friedrich der Große in den Jahren 1758 bis 1760 die sächsische Pistole (August d'or) - im Goldgewicht vermindert (4,2 g) - mit den Originalstempeln der Jahre 1755 und 1756 nachprägen. So konnte der preußische König zunächst unbemerkt Gold abzweigen, das er dringend zur Finanzierung des Krieges benötigte. Später folgte sogar noch eine weitere Verminderung des Feingewichts (Neuer August d'or).