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Münzersatzmittel

Geld, das als Ersatz für Münzen als Zahlungsmittel im Umlauf war, wie Münzsurrogate, Marken, Notgeld und Token. Münzersatzmittel gibt es schon seit der Antike. Schon die Römischen Tessarae zählen dazu. Auch die Belagerungsmünzen und Feldklippen dienten in Kriegs- und Belagerungszeiten als Münzersatz. Die als Ersatz für das knappe Kleingeld von Privatleuten und Firmen geprägten Zahlungsmittel, die vor allem in Großbritannien und dessen Kolonien als Münzersatz dienten (im ausgehenden 18. auch in den USA), werden Token genannt. Die in Kriegs- und Notzeiten ausgegebenen Zahlungsmittel werden hierzulandeNotgeld genannt. Zum Ende des 1.Weltkriegs und in der folgenden Inflationszeit gab es in Deutschland und Österreich viel lokal und privat ausgegebenes Notgeld aus Metall und Papier, seltener auch aus anderen Materialien wie Holz oder Seide. Der Umlauf der Münzersatzmittel ist meist lokal begrenzt, kann aber auch flächenmäßig große Gebiete umfassen, wie bei den südamerikanischen Haciendamarken.

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