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Münzprüfgeräte

Vorrichtungen in Münzautomaten zur Prüfung der Echtheit der eingeworfenen Münzen. Es gibt Leistenmünzprüfgeräte, die das Münzgeld im Durchlauf u.a. auf Dicke, Durchmesser, Bohrung, Prägetiefe und Gewicht prüfen. Magnetische Münzen werden von nichtmagnetischen mittels Haftmagneten getrennt. Legierungsprüfer prüfen ebenfalls im Durchlauf auf Dicke, Gewicht, Durchmesser und Bohrung. Nach Verlassen der Ablaufbahn fliegt die Münze durch ein Magnetfeld und wird durch die Wirbelstrombremsung - je nach Legierung - mehr oder weniger stark gebremst. Die unterschiedlichen Flugweiten werden wiederum zur Trennung benutzt. Bei der Prüfung der Härte wird die Eigenschaft genutzt, dass eine Münze aus einer härteren Legierung weiter abspringt als eine Münze aus einer weicheren Legierung. Eine Weiterentwicklung ist der elektronische Münzprüfer, der mehrere Münzen prüfen kann. Um die Verwechslung mit geringerwertigen Münzen anderer Länder zu vermeiden, die meist alle aus Kupfernickel (75/25) hergestellt sind, wurde in Deutschland in die 2- und 5-DM-Münzen ein Nickelkern eingearbeitet, der eine bestimmte schwache Magnetisierbarkeit verleiht. Das Magnetisiergerät der Münzprüfer bremst die schwach magnetischen Münzen ab und leitet sie in die Annahme, die zu stark oder gar nicht magnetisierten Stücke leitet sie in den Kanal für die Geldrückgabe.

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