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Phokäische Elektronmünzen

Die Statere aus Elektron der Stadt Phokaia (Kleinasien) zählen zu den frühesten Prägungen der Antike. Sie sind in der Regel an dem Seehund (phoca), dem (redenden) Wappen der ionischen Stadt, zu erkennen. In früher Zeit zeigen die Statere und ihre Teilstücke auf der Vs. entweder die Darstellung des Seehundes oder den Kopf des Tieres, auf der Rs. das Quadratum incusum. Nach 550 v. Chr. wird der Seehund meist als Beizeichen zu verschiedenen Darstellungen von Göttern und Tieren verwendet. Das Münzwesen Phokaias zeichnet sich vor allem durch die häufige Ausprägung der Hekte, des Sechstelstaters, aus. Dieses Nominal wurde gemäß einem Münzvertrag mit der Stadt Mytilene (auf der Insel Lesbos) seit etwa 400 v. Chr. in jährlichem Wechsel ausgeprägt.

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