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Papphan

Volkstümliche Bezeichnung für die silbernen 4-Schilling-Stücke, die Johann Albrecht II. (1611-1636) von Mecklenburg-Güstrow im Jahr 1616 schlagen ließ. Die Benennung entstand als Verballhornung von "Papageienhahn", nach der spöttischen Bezeichnung für den Reichsadler, den die Stücke auf der Vs. zeigen. Später ging der Name auch auf weitere Silbermünzen über, auch wenn sie andere Münzbilder zeigten: die Schreckenberger der Kipper- und Wipperzeit sowie andere Stücke im Wert von 4 Schilling oder 1/12 Taler.

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