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Pagoda

Alte Goldmünze Südindiens, die schon unter der Chanukya-Dynastie im 6. bis 12. Jh. umlief, charakteristisch war die Darstellung des Ebers als Münzbild. Die Pavallas der Tamil-Staaten (im äußersten Süden) gaben Pagodas aus, die einen Löwen als Motiv zeigen. Sie wurden im 11. Jh. in Kaschmir nachgeahmt, ein Fisch ist auf Pagodas der Pandyas dargestellt. Später (10.-13. Jh.) erschienen Nachprägungen, aber auch Tiger-Motive. Seit dem 9. Jh. gab es unter den Chera-Königen in Orissa Pagodas mit Elefanten-Motiv, das auch später (etwa 1200-1400) noch auftaucht. Auf den frühen Stücken fehlen meist Angaben, die genauere Aussagen und Datierungen zulassen.
Seit dem 17. Jh. wird das Münzbild der Pagodas hauptsächlich von hinduistischen Gottheiten bestimmt, vorwiegend Vishnu, Shiva , Parvati, Swami und Lakshmi. Bei den Münzbildern der Nachprägungen der Kolonialherren (Niederlande, Dänemark, Frankreich und Großbritannien) dominieren ebenfalls die Hindu-Gottheiten. Im Jahr 1810 gab die East India Company in Madras Pagodas heraus, die mehrstöckige Gebäude (Pagoden) auf der Vs. und Vishnu auf der Rs. darstellen. Es gab auch goldene Doppelstücke und Teilstücke, letztere auch in Silber.

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