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Sechzehnerpfennig

Bezeichnung des Tagegelds, das in Bern an Ostern dem Wahlkollegium ausgezahlt wurde, das die oberste Behörde der Stadt wählte. Der Name entstand, weil sich der Wahlausschuss, außer den Mitgliedern des kleinen Rats, auch noch aus 16 gewählten Mitgliedern des großen Rats zusammensetzte, urkundlich erstmals 1485 erwähnt. Damals betrug das Tagegeld 4 Berner Plapparte (5 Schilling), später 2 Batzen (5 1/2 Schillinge), einen Dicken und einen Doppeldicken. Im Jahr 1666 kam erstmals der eigens geschaffene Sechzehnertaler zur Ausprägung. Das Münzbild zeigt meist das Berner Wappen (Bär) und zwei Arme mit Schwertern in den Händen.

    

Sechzehnerpfennig 1776

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