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Haraldsslåtten

Spottname für die minderwertigen Silbermünzen aus der späten Regierungszeit des Königs Harald III. Hardrådi (der Harte) von Norwegen (1047-1066). Mit einem Feingehalt von 500/1000 waren sie praktisch zu Billonmünzen herabgesunken. Die Legenden der barbarisierten Münzen sind meist unleserlich. Seltene Stücke waren mit Runen beschriftet (vgl. Runenmünzen). Sie zählen damit zu den wenigen Münzen des Mittelalters, die nicht in lateinischer Sprache beschriftet sind. Die Bezeichnung Haraldsslåtten kommt in nordischen Sagen vor und bedeutet "Haralds Heu-Ernte".

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