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Vierschildheller

Bezeichnung von Hohlringhellern, die die rheinischen Kurfürsten von Mainz, Köln, Trier und der Pfalz in zwei Perioden (zwischen 1464 bis etwa 1484 und 1502 bis 1521) prägten. Sie zeigen die vier Wappenschilde der Kurfürstentümer in Kreuzform. Die Schilde der früheren Periode sind schlank und spitz zulaufend gestaltet, die der zweiten Periode sehen gedrungener und abgerundeter aus. Es gab Beischläge im angrenzenden niederrheinischen, westfälischen und hessischen Raum.