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Fürstengroschen

1. Die ersten Fürstengroschen wurden wohl zur Regierungszeit des Landgrafen Balthasar von Thüringen (1367-1401) zu 8 Pfennigen ausgegeben. Ihre Vs. zeigt ein Lilienkreuz, die Rs. einen Löwen, die späteren aus der ersten Hälfte des 16. Jh.s den Landsberger Schild. Letztere wurden deshalb auch als Landsberger Groschen oder Schildgroschen bezeichnet; sie galten 12 Heller. Bei stark schwankendem Feingehalt lag ihr durchschnittliches Feingewicht bei ca. 1,6 g Feinsilber.

2. Groschenmünze zu 12 meißnischen Pfennigen, die der niedersächsische Münzverein ab 1555 schlagen ließ. Die Vorläufer der Apfelgroschen sollten ein Feingewicht von 1,03 g Silber halten, erreichten diese Vorgabe aber sehr selten.

Münster, Fürstengroschen 1571, Johann IV. v. Hoya(1566-1574)    Münster, Fürstengroschen 1571, Johann IV. v. Hoya(1566-1574)

Münster, Fürstengroschen 1571, Johann IV. v. Hoya(1566-1574)

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