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Weißpfennig

Spätmittelalterliche Groschenmünze, die in der 2. Hälfte des 14. Jh.s im westdeutschen Raum Verbreitung fand. Vor allem die rheinischen Kurfürsten (Köln, Trier, Mainz, Pfalz) prägten sie als Vereinsmünze des rheinischen Münzbundes. Der Name leitet sich von ihrem "weißen" Aussehen ab, da sie im Vergleich zu den Pfennigen einen hohen Silbergehalt aufwies. Sie wurde auch Albus oder Raderalbus genannt.

    

Jüllich, Weißpfennig des Wilhelm III. (1393-1402)

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