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Ringprägung

Nach dem heutigen Stand der Technik erfolgt der eigentliche Prägevorgang in einem Ring. Nach dem Randstauchen und der Prägung der Randschrift werden die Ronden mit einer Vorschubzange einem glatten (ungeteilten) Prägering zugeführt, in dem durch den beweglichen Ober- und Unterstempel die Prägung erfolgt. Durch eine Bewegung des Unterstempels wird die Münze ausgeworfen. Die Technik des geschlossenen Rings ersetzte im ersten Viertel des 19. Jh.s den "gebrochenen Ring" (frz.: virole brisée), den der berühmte Medailleur Jean-Pierre Droz 1790 verwendete. Er bestand aus drei oder mehreren Teilen und befand sich in einem starken Rahmen, aus dem er nach erfolgtem Prägeschlag herausgeschlagen wurde. Später wurden die Ringsegmente automatisch synchron mit dem Stempelhub geschlossen und geöffnet.

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