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Reichsmarkwährung

Die Reichsmark löste die Rentenmark ab, die 1923 als Übergang zur Stabilisierung der Währung gedient hatte, nachdem die Mark des Kaiserreichs durch die Hyperinflation nach dem 1. Weltkrieg völlig entwertet war. Sie wurde nach dem Münzgesetz vom 30. August 1924 als gesetzliches Zahlungsmittel (1 Reichsmark = 100 Reichspfennige) eingeführt und trat am 11. Oktober 1924 in Kraft. Danach galten weiter die Goldmünzen des Kaiserreichs zu 10- und 20 Mark, deren weitere Prägung geplant war, aber nicht ausgeführt wurde. Auch die kupfernen 1- und 2-Pfennig-Stücke der Kaiserzeit sowie alle auf Rentenpfennig lautenden Münzen konnten weiterhin zum Nennwert umlaufen. Die ausgeprägten Werte der Reichsmarkmünzen lauteten auf 1, 2, 4 (nur 1932), 5, 10 und 50 Reichspfennig sowie auf 1, 2, 3 und 5 Reichsmark. Die Reichsmarkwährung wurde 1948 von der Deutschen Mark abgelöst.

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