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Henri d'or

Französische Goldmünze, die König Heinrich (Henri) II. in den Jahren 1550-1559 mit einem Gewicht von 3,65 g (958/1000 fein) prägen ließ. Es gab drei Typen, der interessanteste ist der Henri d'or à la Gallia, der auf der Vs. die belorbeerte Büste des Königs zeigt, auf der Rs. (im Stil des römischen Kaisers Trajan) die sitzende Gallia, umschriftlich OPTIMO PRINCIPI. Diesem Typ kamen die von Aubin Olivier entwickelten Techniken des Balanciers und des geteilten Rings (virole brisée) zugute, z.B. in einem Piéfort des Typs von 1555, der die Prägung einer erhabenen Randschrift erlaubte. Die technischen Neuerungen waren aber zu teuer und stießen auch bei den Münzarbeitern auf Kritik, was zunächst keine regelmäßigen Prägungen damit erlaubte.

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