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Fedi di credito

Auch Fedi di deposito, waren seit der Mitte des 16. Jh.s Einzahlungsquittungen der öffentlichen Banken, zunächst in den Städten des Königreichs beider Sizilien, im 17. Jh. auch in anderen italienischen Städten. Sie waren durch Indossament übertragbar und konnten auf Konten gutgeschrieben oder in klingender Münze ausgezahlt werden. Der Fede di credito konnte oftmals den Besitzer wechseln, bevor er eingelöst wurde, und ist somit der Vorläufer der Banknoten.

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