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Cosel-Gulden

Volkstümliche Bezeichnung für Zwei- und Eindritteltaler (Silber-Gulden und Halbgulden) aus den Jahren 1706/07, die August der Starke (1694-1733), Kurfürst von Sachsen und König von Polen, in Dresden prägen ließ. Das Münzbild zeigt zwei Wappenschilde, die sich so überschneiden, dass die Begrenzungslinien ein Spitzoval um einen Zentrierpunkt bilden, der als Vagina der langjährigen Mätresse Augusts, Gräfin Anna Constanze von Cosel, gedeutet werden konnte. Um die Münze ranken sich die Anekdoten, der Herrscher habe mit seiner Geliebten gewettet, er wolle auf der Münze offenbaren, was sie verberge, bzw. der Münzmeister habe die im Volk unbeliebte Gräfin verhöhnt.

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