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Antizipationsscheine

Österreichische Papiergeldemissionen von 1813 zur Deckung der Kosten der Napoleonischen Kriege. Die von der Wiener Stadt-Banco ungehemmtherausgegebenen Bankozettel wurden nach dem Staatsbankrott 1811 von Einlösungsscheinen ersetzt, deren Menge begrenzt wurde. Um diese Verpflichtung zu umgehen, wurden von der „Privilegierten Vereinigten Einlösungs- und Tilgungsdeputation“ Antizipationsscheine zu 2, 5, 10 und 20 Gulden ausgegeben, die durch die Vorwegnahme künftiger Staatseinkünfte gedeckt waren. Aber auch sie gerieten in den Sog der Inflation und wurden später mit Verlust eingezogen.

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