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Aequitas

Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit und Billigkeit, erscheint schon auf Münzen der römischen Republik. Auf Münzen der Kaiserzeit häufen sich etwa seit der Mitte des 1. Jh. n. Chr. die Darstellungen der Göttin, meist als weibliche Ganzfigur mit den Attributen Waage, Füllhorn und Zepter. Sie wird auch als Tugend der Kaiser gedeutet. Die Aequitas findet sich auf römischen Münzen häufiger als die Iustitia, die in der Neuzeit häufiger dargestellt ist, oftmals mit verbundenen Augen.