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Dreipass

Ausschmückung des Gepräges in Gestalt dreier nach außen gerundeter Bögen, die das innere Münzbild umschließen. Seit dem Hochmittelalter als ornamentale Umrahmung der Münzrückseite vor allem auf dem Apfelgulden verwendet. Wenn diese Bögen durch drei nach außen weisende Spitzen unterbrochen sind, so spricht man von einem Spitzdreipass. Bei den meisten Münzen wurde ein Vierpass verwendet.

    

Erzbistum Trier, Goldgulden des Werner von Falkenstein