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Christodoulossche Fälschungen

Der aus Zypern stammende Fälscher Constantin Christodoulos ahmte vor allem seltene antike griechische Münzen nach und betrog dadurch eine Menge von Sammlern. Seine Technik bestand darin, sich Abdrücke von Originalmünzen zu besorgen, von denen er im Gussverfahren bronzene Stempel herstellte. Da der Guss nicht scharf genug war, musste er die Stempel retuschieren, um sie dann für seine Prägungen zu benutzen. Die Fälschungen wurden dann häufig noch nachgraviert und patiniert. Die Retuschen, die genaue Zentrierung und die regelmäßigen Ränder sind die Erkennungszeichen seiner Fälschungen. Im Jahr 1914 wurde ihm das Handwerk gelegt und die beschlagnahmten Stempel im Münzkabinett in Athen verwahrt.

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