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Chop marks

Kleine chinesische Gegenstempel in Form von dünnen Schriftzeichen und kleinen Einschlägen, die ab Mitte des 18. Jh.s von privaten Händlern und Wechslern an europäischen, indischen, japanischen, amerikanischen, mexikanischen und auch chinesischen Silbermünzen und an Barren angebracht wurden. Sie sollten die Güte des Edelmetalls verbürgen. Meist wurden Münzen in Dollargröße (z.B. 8-Reales-Stücke) mit Chop marks versehen. Manche sind so mit den Zeichen übersät, dass das Münzbild unkenntlich ist. Da die Stempel meist auf einer Seite eingeschlagen wurden, verformten sich die betreffenden Münzen nicht selten schüsselförmig. Die meisten Chop marks stammen aus der Provinz Kanton, weil sie von dort aus nach China eingeführt wurden. Das Wort „chop“ soll nach Schrötter aus dem Hindustanischen stammen und Gegenstempel, Siegel bedeuten. Denkbar wäre auch eine Ableitung aus dem englischen Wort „chop

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