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25 Pfennige Höhr 1921
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Feingehalt: graues Steinzeug mit blau-grauer Glasur
Erhaltung: prägefrisch (pfr.)
Gewicht: 4,500 g
Jahrgang: 1921
Durchmesser: 27,00 mm
Land: Höhr (Hessen-Nassau)
Nominal: 25
Währungseinheit: Pfennige

Graues Steinzeug mit blau-grauer Glasur

In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg 1914 bis 1918 wurden aus Mangel an kleinen Münzen und den zugehörigen Materialien Ersatzgeld ausgegeben. Statt Silber wurde Aluminium, Porzellan oder Keramik für die Herstellung verwendet. So auch im Kannenbäckerland im Westerwald. Die Region gilt heute noch als großes Zentrum der Keramikkunst und -herstellung. Früher wurden dort oft die Krüge, die "Bembel" für den hessischen „Äppelwoi“ hergestellt. Heute gehört die Region Höhr-Grenzhausen zu Rheinland-Pfalz.

„Geh ich in Scherben, wirst Glück Du ererben“ steht als Inschrift unter einem Krug mit vierblättrigem Kleeblatt. Die 25-Pfennig-Notmünze aus Höhr/Hessen-Nassau besteht aus grauem Steinzeug und ist mit blau-grauer Lasur überzogen. Die Münze in prägefrischer Ausgabequalität ist für Sammler deutscher Münzen ein schönes Stück Zeitgeschichte. Sie sollten sich diesen besonderen Blickfang nicht entgehen lassen!

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