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Herzog

Das Wort stammt aus dem ahd. herizogo, der mit dem Heer auszog (lat. dux), bei den germanischen Stämmen ein nur für die Dauer des Krieges gewählter Heerführer. Im Frankenreich wurden die Herzöge genannten Herrscher von Alemannien, Aquitanien, Bayern und Thüringen zur Bedrohung für den König. Von den Karolingern unterworfen, bildeten sich an den Rändern des Reichs zum Ende der Karolingerzeit halbsouveräne Stammesherzogtümer (Bayern, Schwaben, Sachsen). Heinrich I. (919-936) versuchte die Herzöge durch Vergabe des Lehnsrechts stärker an das Reich zu binden. Daraus entwickelte sich das Titularherzogtum, seit dem 12. Jh. das Territorialherzogtum mit Anspruch auf ein Gebiet. Bis zur Einführung des Titels  Großherzog war Herzog der höchste Adelstitel. Im Laufe der Zeit gab es auf deutschem Reichsgebiet mehr als 30 Herzogtümer. Die deutschen Stammesherzöge beanspruchten schon von Anfang an das Recht zur Prägung von Münzen unter eigenem Bild und Namen.

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